Berufliche Neuorientierung · Weiterbildung bei FJI

Berufliche Neuorientierung:
Finde deinen nächsten Schritt.

Deine Erfahrung zählt. Prüfe, was du verändern möchtest, welche Aufgaben zu dir passen und welche Fähigkeiten du dafür brauchst. Wir helfen dir, einen passenden Lernweg in KI, Energie oder Technik zu finden.

Ob ein Bildungsgutschein oder eine Förderung für Beschäftigte infrage kommt, hängt von deiner Situation und dem ausgewählten Kurs ab. Wir helfen dir, die nächsten Schritte vorzubereiten. Förderwege im Überblick.

Erst die Veränderung, dann der Lernweg

Neuer Arbeitgeber, neue Aufgaben oder ein neuer Beruf?

Berufliche Neuorientierung bedeutet, die eigene Arbeit neu auszurichten. Dafür musst du nicht immer den Beruf wechseln. Entscheidend ist, ob du vor allem dein Arbeitsumfeld, deine Aufgaben oder deine fachliche Richtung verändern möchtest.

Fünf Wege – und wann sie zu deinem Ziel passen können
Dein WegWann er infrage kommtEin konkretes Beispiel
Arbeitgeber wechselnDeine Tätigkeit gefällt dir, aber Arbeitszeiten, Führung oder Umfeld passen nicht.Du bleibst in der Kundenbetreuung und suchst ein Unternehmen mit passenden Arbeitsbedingungen.
Aufgaben intern verändernDu möchtest deine Erfahrung im Unternehmen anders einsetzen.Du übernimmst neben der Sachbearbeitung die Koordination digitaler Abläufe.
Gezielt weiterbildenFür eine gewünschte Aufgabe fehlen dir bestimmte Kenntnisse.Du ergänzt deine Büroerfahrung um den sicheren Einsatz von KI für Dokumente und Recherche.
Quer einsteigenEine neue Tätigkeit ist mit übertragbarer Erfahrung und passender Einarbeitung zugänglich.Du prüfst, ob deine Erfahrung im Kundenkontakt zu einer Stelle im technischen Kundenservice passt.
Umschulung prüfenDein Ziel erfordert einen anderen Berufsabschluss.Du vergleichst Wege zu einem anerkannten Ausbildungsabschluss mit deinen zeitlichen Möglichkeiten.

Die Wege können sich ergänzen. Prüfe die Zugangsvoraussetzungen deiner Zielstelle: Ein kurzer Fachkurs ersetzt keinen erforderlichen Berufsabschluss.

So kann deine Erfahrung in eine neue Richtung führen.

Diese drei Beispiele zeigen mögliche Übergänge. Sie sind zur Orientierung gedacht und keine Erfahrungsberichte oder Zusagen für einen bestimmten Berufseinstieg.

Von Büroorganisation zu digitalen Abläufen

Deine Basis: Du organisierst Termine, bearbeitest Dokumente und kennst wiederkehrende Prozesse.

Mögliche Aufgaben: Informationen strukturieren, Abläufe dokumentieren und Verbesserungen im Team koordinieren.

Was fehlen könnte: KI-Ergebnisse beurteilen, Daten sorgfältig verarbeiten und Automatisierungen testen.

Möglicher Lernweg: KI-Grundlagen, anschließend bei passendem Vorwissen Prozessautomatisierung.

Vom Kundenkontakt zur digitalen Unterstützung

Deine Basis: Du erklärst Produkte, erkennst wiederkehrende Fragen und findest verständliche Antworten.

Mögliche Aufgaben: Wissenssammlungen pflegen, Serviceabläufe verbessern oder Anforderungen an ein internes Hilfswerkzeug formulieren.

Was fehlen könnte: Inhalte systematisch strukturieren, KI-Ausgaben prüfen und eine Anwendung mit Nutzenden testen.

Möglicher Lernweg: KI anwenden und bei Interesse an der Umsetzung Anwendungen entwickeln.

Mit praktischem Interesse in die Energiewende

Deine Basis: Du arbeitest gern praktisch, organisierst Material oder interessierst dich für technische Anlagen.

Mögliche Aufgaben: Je nach Stelle und Qualifikation Montage unterstützen oder technische Arbeiten vorbereiten.

Was fehlen könnte: Branchenwissen, technische Grundlagen und die für konkrete Arbeiten erforderlichen Qualifikationen.

Möglicher Lernweg: Mit Energieorientierung Tätigkeiten vergleichen, danach Voraussetzungen eines Fachkurses prüfen. Sicherheitsrelevante Arbeiten erfordern entsprechende Befugnisse.

Berufsideen an der Realität prüfen

Passt die neue Richtung auch zum Arbeitsmarkt und zu deinem Alltag?

Vergleiche drei bis fünf aktuelle Stellenanzeigen in deiner Region oder im gewünschten Arbeitsmodell. Schreibe die Anforderungen nebeneinander. So erkennst du, welche Fähigkeiten wiederkehren und ob ein Abschluss zwingend verlangt wird.

Sprich nach Möglichkeit mit jemandem, der die Tätigkeit ausübt. Ein vereinbarter Einblick in den Arbeitsalltag oder eine kleine praktische Aufgabe kann dir helfen, deine Vorstellung zu überprüfen.

Aufgaben und Zugang

Was würdest du täglich tun? Welche Vorkenntnisse sind Pflicht, welche lassen sich aufbauen? Nutze BERUFENET, um Tätigkeiten und Ausbildungswege zu recherchieren.

Arbeitszeit, Ort und Gehalt

Passen Schichten, Anfahrt, körperliche Anforderungen und Verdienst zu deinem Leben? Der Entgeltatlas bietet eine erste Gehaltsorientierung; konkrete Stellen können davon abweichen.

Noch keine Berufsidee?

Die Bundesagentur für Arbeit stellt Hilfen zur beruflichen Orientierung und das Erkundungstool New Plan vor. FJI berät dich anschließend zu den eigenen Weiterbildungen.

Dein Fahrplan von der Orientierung bis zur Bewerbung.

  1. Veränderungsziel klären

    Notiere, was bleiben soll, was dich stört und welche Rahmenbedingungen für dich wichtig sind. Halte deine Stärken an konkreten Beispielen fest.

  2. Berufsideen vergleichen

    Wähle zwei oder drei mögliche Tätigkeiten. Vergleiche Aufgaben, Arbeitsbedingungen und Zugangsvoraussetzungen anhand aktueller Stellen.

  3. Die Vorstellung überprüfen

    Führe Gespräche mit Menschen aus dem Berufsfeld. Prüfe, ob du eine typische Aufgabe ausprobieren oder einen Einblick in die Praxis vereinbaren kannst.

  4. Die Kompetenzlücke benennen

    Trenne vorhandenes Können von fehlenden Kenntnissen. Kläre, ob Einarbeitung, ein Fachkurs oder ein neuer Berufsabschluss erforderlich ist.

  5. Qualifizierung planen

    Vergleiche Inhalte und Voraussetzungen. Kläre Lernzeiten, Lebensunterhalt und Finanzierung, bevor du dich verbindlich für einen Weg entscheidest.

  6. Profil zeigen und bewerben

    Verbinde bisherige Erfahrung und neue Kompetenzen in deinem Lebenslauf. Erkläre mit Arbeitsproben oder Projekten, welche Aufgaben du übernehmen kannst.

Anwenden Entwickeln Automatisieren

Baue Fähigkeiten auf, die du praktisch einsetzen kannst.

01KI anwenden

KI im Beruf anwenden

Für deinen Einstieg in die Arbeit mit KI: Du lernst, Aufgaben verständlich zu formulieren, Informationen zu bearbeiten und Ergebnisse zu überprüfen.

  • Grundlagen verständlich kennenlernen
  • Recherche und Texte bearbeiten
  • Dokumente vergleichen und Daten auswerten
  • Fehler erkennen und Quellen prüfen
  • Mit Informationen verantwortungsvoll umgehen
Den KI-Grundkurs kennenlernen
02KI-Anwendungen entwickeln

Eigene Ideen umsetzen

Wenn du digitale Werkzeuge bauen möchtest: Du entwickelst eine erste KI-Anwendung und lernst, wie Oberfläche, Daten und Funktionen zusammenarbeiten.

  • Eine konkrete Aufgabe in eine Anwendung übersetzen
  • Oberflächen und Funktionen entwickeln
  • Daten und Schnittstellen einbinden
  • Anwendungen testen und verbessern
  • Technische Entscheidungen erklären
Den Kurs zur App-Entwicklung ansehen
03Prozesse automatisieren

Abläufe mit KI verbinden

Wenn dich das Zusammenspiel von Aufgaben und Programmen interessiert: Du lernst, wiederkehrende Arbeitsschritte zu strukturieren und automatisierte Abläufe zu prüfen.

  • Prozesse in einzelne Schritte zerlegen
  • Programme und Datenflüsse verbinden
  • KI-Funktionen und Agenten einsetzen
  • Fehlerfälle berücksichtigen
  • Automatisierungen nachvollziehbar testen
Den Automatisierungskurs entdecken

KI lernen mit einem fachlich abgestimmten Curriculum.

Das Curriculum der KI-Weiterbildungen wurde gemeinsam mit Humboldt Innovation entwickelt und fachlich abgestimmt. Humboldt Innovation ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.

Du verbindest Grundlagen mit praktischen Übungen und eigenen Projekten. So kannst du zeigen, welche Aufgaben du bearbeitet hast, wie du vorgegangen bist und wie du deine Ergebnisse beurteilst.

Mach deine neuen Kompetenzen sichtbar.

Nach erfolgreichem Abschluss deiner Weiterbildung erhältst du ein Zertifikat des Future Job Institute.

Wenn Teilnehmende alle drei KI-Module erfolgreich abschließen, werden sie zur Prüfung bei Humboldt Innovation zugelassen und haben die Möglichkeit, ein Zertifikat von Humboldt Innovation, einer Tochtergesellschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, zu erwerben.

Voraussetzung für das zusätzliche Zertifikat ist das erfolgreiche Bestehen der Prüfung. Die Kooperation bezieht sich auf die KI-Weiterbildungen.

Berufliche Neuorientierung mit 40, 50 oder später

Baue auf dem auf, was du schon kannst.

Viele Jahre Berufserfahrung sind kein einheitliches Profil. Entscheidend ist, was du konkret mitbringst: etwa Branchenwissen, Kundenverständnis, Organisation oder Verantwortung im Team. Zeige diese Erfahrung an Aufgaben und Ergebnissen.

Prüfe zuerst, ob du mit neuen Aufgaben oder einer gezielten Weiterbildung an deine Erfahrung anknüpfen kannst. Wenn du einen anderen Berufsabschluss brauchst, vergleiche den längeren Lernweg mit deinen zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten.

Erfahrung übersetzen

Schreibe neben jede Anforderung der Zielstelle ein passendes Beispiel aus deinem bisherigen Berufsleben. Wo kein Beispiel steht, entsteht eine konkrete Lernfrage.

Den Übergang planbar machen

Besprich mögliche neue Aufgaben im bestehenden Job oder vereinbare einen Einblick in das neue Berufsfeld. Plane feste Lernzeiten und Spielraum für deinen Alltag ein.

Den eigenen Maßstab wählen

Vergleiche Optionen nach Aufgaben, Arbeitsbedingungen, Lernaufwand und Perspektive. Dein Alter allein beantwortet nicht, welcher Weg zu dir passt.

Bildungsgutschein · Förderung für Beschäftigte

Kläre die Finanzierung, bevor du startest.

Eine berufliche Weiterbildung kann unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Welcher Weg für dich infrage kommt, hängt unter anderem davon ab, ob du eine Arbeit suchst oder beschäftigt bist.

Für ArbeitsuchendeBildungsgutschein prüfen

Mit einem bewilligten Bildungsgutschein können die Lehrgangskosten einer passenden, zugelassenen Weiterbildung übernommen werden. Besprich dein berufliches Ziel und deinen Weiterbildungsbedarf vor Beginn mit der Agentur für Arbeit.

Voraussetzungen zum Bildungsgutschein ansehen ↗

Für BeschäftigteMit dem Arbeitgeber planen

Auch während eines Arbeitsverhältnisses kann Weiterbildung gefördert werden. Dafür stimmen du und dein Arbeitgeber den Qualifizierungsbedarf, die Lernzeiten und die möglichen Fördermöglichkeiten ab.

Förderung für Beschäftigte verstehen ↗

FJI stellt dir die Kursinformationen für dein Gespräch bereit. Über die Förderung entscheidet die zuständige Agentur für Arbeit. Eine Beratung bei uns ersetzt diese Entscheidung nicht.

Kurswahl und nächste Schritte besprechen

Weitere Informationen: Förderung beruflicher Weiterbildung bei der Bundesagentur für Arbeit.

Plane Lernzeit und Lebensunterhalt zusammen.

Dein Übergangsbudget: Stelle Miete, laufende Verpflichtungen, Betreuung und Fahrtkosten den Einnahmen gegenüber, mit denen du während der Veränderung verlässlich rechnen kannst. Plane auch Zeit für Stellensuche und Bewerbungen ein. Die Übernahme von Kurskosten beantwortet noch nicht, wie dein gesamter Lebensunterhalt gedeckt ist.

Ein guter Vorsatz braucht einen realistischen Wochenplan. Für die KI-Weiterbildungen sind Vollzeit und Teilzeit möglich. Der Unterricht findet live online statt; feste Lernzeiten und die Arbeit an Übungen gehören dazu.

Wir klären vor dem Start, welches Zeitmodell, welche technischen Voraussetzungen und welcher Einstieg zu deiner Situation passen. Bei Energie- und Technikkursen berücksichtigen wir auch die jeweiligen Praxisanteile vor Ort.

  • Vollzeit oder Teilzeit bei KI-Kursen
  • Unterricht mit persönlicher Begleitung
  • Praktische Übungen und Projekte
  • Voraussetzungen vorab gemeinsam klären

Nach deiner FJI-Weiterbildung unterstützt dich unser Jobcoaching dabei, dein Profil zu schärfen und Bewerbungen vorzubereiten – ohne zusätzliche Kursgebühr.

So funktioniert das Lernen bei FJI

Häufige Fragen zur beruflichen Neuorientierung.

Du musst vor dem ersten Gespräch noch nicht alle Antworten haben. Hier findest du eine erste Einordnung.

Wie beginne ich eine berufliche Neuorientierung?

Notiere, was du aus deinem bisherigen Berufsleben mitnehmen möchtest und was sich verändern soll. Vergleiche anschließend konkrete Tätigkeiten und ihre Anforderungen. Im FJI-Gespräch schauen wir gemeinsam, ob eine unserer Weiterbildungen zu deinem nächsten Schritt passt.

Was mache ich, wenn ich noch keine klare Richtung habe?

Beginne mit Aufgaben statt mit Berufsbezeichnungen: Was interessiert dich, was gelingt dir und was möchtest du ausprobieren? Für eine umfassende Berufsorientierung kannst du auch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit nutzen. Bei Interesse an der Energiewende bietet FJI einen eigenen Energieorientierungskurs an.

Ist eine Neuorientierung mit 40 oder 50 noch möglich?

Auch mit langjähriger Berufserfahrung kannst du neue Fähigkeiten aufbauen. Entscheidend sind dein Ziel, die Anforderungen möglicher Tätigkeiten und deine persönlichen Rahmenbedingungen. Deine bisherige Erfahrung kann eine Grundlage sein, auf der du weiterlernst.

Muss ich meinen Job für eine Weiterbildung aufgeben?

Eine Weiterbildung kann auch während eines bestehenden Arbeitsverhältnisses möglich sein. Bei festen Unterrichtszeiten musst du die Teilnahme und gegebenenfalls eine Freistellung mit deinem Arbeitgeber abstimmen. Die KI-Kurse bieten auch Teilzeitmodelle.

Brauche ich für die KI-Weiterbildung Programmierkenntnisse?

Für den Grundkurs zur Anwendung von KI sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Für Anwendungsentwicklung und Automatisierung besprechen wir passende Vorkenntnisse und den sinnvollen Einstieg. Die Anforderungen des jeweiligen Kurses klären wir vor deiner Anmeldung.

Ist eine Weiterbildung dasselbe wie eine Umschulung?

Eine Weiterbildung ergänzt oder vertieft bestimmte Fähigkeiten. Eine Umschulung zielt in der Regel auf einen anderen Berufsabschluss. Unsere KI-Kurse vermitteln Kompetenzen für berufliche Aufgaben; sie sind keine Umschulung in einen anerkannten Ausbildungsberuf.

Kann ich einen Bildungsgutschein nutzen?

Das kann bei erfüllten Voraussetzungen möglich sein. Dein Bildungsziel, der konkrete Kurs und der Bildungsträger müssen zu den Förderbedingungen passen. Lass die Förderung vor Beginn von der Agentur für Arbeit prüfen. Wir stellen die erforderlichen Informationen zu unseren Kursen bereit.

Wie lange dauert die Weiterbildung?

Die Dauer hängt vom Kurs und vom Zeitmodell ab. Du kannst einzelne KI-Kurse wählen oder sie im Komplettpaket verbinden. Aktuelle Angaben zu Vollzeit, Teilzeit und Kursdauer findest du auf den jeweiligen Kursseiten; im Gespräch planen wir deinen Einstieg.

Welche Abschlüsse und Nachweise erhalte ich?

Nach erfolgreichem Abschluss erhältst du ein FJI-Zertifikat. Wenn du alle drei KI-Module erfolgreich abschließt, kannst du zur Prüfung bei Humboldt Innovation zugelassen werden. Für deren zusätzliches Zertifikat musst du die Prüfung erfolgreich bestehen. Angaben zu anderen Kursen findest du auf der jeweiligen Kursseite.

Hilft FJI auch bei Bewerbungen?

Nach deiner FJI-Weiterbildung kannst du unser Jobcoaching ohne zusätzliche Kursgebühr nutzen. Dabei geht es darum, dein Profil zu schärfen, deine Fähigkeiten darzustellen und Bewerbungen vorzubereiten. Eine bestimmte Stelle oder Einstellung können wir dir nicht zusagen.

Was sollte ich zum Beratungsgespräch mitbringen?

Hilfreich sind ein kurzer Überblick über deine bisherigen Tätigkeiten, deine Fragen und zwei oder drei Aufgaben, die dich interessieren. Wenn du bereits Stellenanzeigen, ein Lernziel oder einen Bildungsgutschein hast, können wir diese Informationen im Gespräch berücksichtigen.

Ist die Beratung kostenlos und unverbindlich?

Ja. Im ersten Gespräch besprechen wir deine Ausgangslage, passende FJI-Kurse und mögliche nächste Schritte. Mit der Beratungsanfrage meldest du dich noch nicht zu einer Weiterbildung an.

Was möchtest du beruflich verändern?

Erzähl uns, wo du gerade stehst. Gemeinsam schauen wir auf deine Erfahrung, deine Fragen und einen Lernweg, der zu deinem nächsten Schritt passt.

Kostenlose, unverbindliche Kursberatung. Du brauchst noch keinen fertigen Plan.

Du entscheidest, ob Google Analytics geladen wird. Das Beratungsformular ist unabhängig davon nutzbar. Beratung ist auch per E-Mail möglich.