KI professionell anwenden
KI-Werkzeuge gezielt für Recherche, Wissensarbeit, Texte, Daten, Dokumente und wiederkehrende Aufgaben einsetzen.
Beide Höchstquoten gelten für Betriebe mit weniger als 50 maßgeblichen Beschäftigten, bei erfüllten Voraussetzungen und Bewilligung durch die Agentur für Arbeit. Träger und konkreter Kurs müssen für die Förderung zugelassen sein. Andere Größen und mögliche Erhöhungen: Förderquoten im Detail.
KI wird in immer mehr Arbeitsprozesse integriert. Entscheidend ist deshalb nicht nur, einzelne Tools bedienen zu können. Mitarbeitende müssen verstehen, wo KI sinnvoll eingesetzt werden kann, wie Ergebnisse geprüft werden und wie aus einzelnen Anwendungen produktive Arbeitsabläufe entstehen.
KI-Werkzeuge gezielt für Recherche, Wissensarbeit, Texte, Daten, Dokumente und wiederkehrende Aufgaben einsetzen.
KI-generierte Ergebnisse kritisch prüfen, Fehler und Halluzinationen erkennen und mit sensiblen Informationen verantwortungsvoll umgehen.
Aus KI-Funktionen eigene Anwendungen und interne Werkzeuge für konkrete betriebliche Aufgaben entwickeln.
Wiederkehrende Abläufe analysieren, Systeme verbinden und KI sinnvoll in automatisierte Workflows integrieren.
AI Literacy · EU AI Act
Mit dem zunehmenden Einsatz von KI wird der strukturierte Kompetenzaufbau in Unternehmen auch regulatorisch relevanter. Artikel 4 des EU AI Act sieht vor, dass Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz der Personen ergreifen, die in ihrem Auftrag mit diesen Systemen arbeiten.
Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt unter anderem von den Vorkenntnissen, der Erfahrung und dem konkreten Einsatz von KI im Unternehmen ab. Der EU AI Act schreibt dabei nicht pauschal für jede Person dasselbe Kompetenzniveau oder eine bestimmte Schulungsform vor.
Grundlegende Funktionsweisen, Möglichkeiten und Grenzen der eingesetzten KI-Systeme verstehen.
Fehler und Halluzinationen erkennen, Datenschutz berücksichtigen und KI-generierte Ergebnisse angemessen bewerten.
Mitarbeitende passend zu ihren tatsächlichen Aufgaben und ihrem Umgang mit KI qualifizieren.
Welche KI-Kompetenzen besonders relevant sind, hängt vom jeweiligen Arbeitsbereich ab. Die Weiterbildung vermittelt übertragbare Fähigkeiten, die Mitarbeitende auf ihre eigenen Aufgaben anwenden können.
Nicht jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter braucht dieselben KI-Kompetenzen. Während für viele Beschäftigte zunächst die professionelle Anwendung von KI im Arbeitsalltag entscheidend ist, können andere Mitarbeitende eigene Anwendungen entwickeln oder Prozesse technisch automatisieren.
Das Future Job Institute bietet deshalb drei aufeinander abgestimmte Kompetenzbereiche.
Geeignete Teilnehmende können abhängig von ihren Vorkenntnissen auch direkt in weiterführende Module einsteigen.
Anwenden Entwickeln Automatisieren
Für Mitarbeitende, die künstliche Intelligenz professionell und verantwortungsvoll in ihrem Arbeitsalltag einsetzen möchten.
Für Mitarbeitende, die über die Nutzung einzelner KI-Tools hinausgehen und eigene KI-gestützte Anwendungen für konkrete Aufgaben entwickeln möchten.
Für Mitarbeitende, die KI mit bestehenden Arbeitsabläufen und Systemen verbinden und wiederkehrende Prozesse automatisieren möchten.

Das Curriculum der KI-Weiterbildungen wurde gemeinsam mit Humboldt Innovation entwickelt und fachlich abgestimmt. Humboldt Innovation ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der Humboldt-Universität zu Berlin.
Das Curriculum verbindet grundlegendes Verständnis von künstlicher Intelligenz mit praktischer Anwendung, der Entwicklung eigener KI-Anwendungen und der Automatisierung von Prozessen.
Teilnehmende erhalten nach erfolgreichem Abschluss ihrer Weiterbildung ein Zertifikat des Future Job Institute.
Wenn Teilnehmende alle drei KI-Module erfolgreich abschließen, werden sie zur Prüfung bei Humboldt Innovation zugelassen und haben die Möglichkeit, ein Zertifikat von Humboldt Innovation, einer Tochtergesellschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, zu erwerben.
Voraussetzung für das zusätzliche Zertifikat ist das erfolgreiche Bestehen der Prüfung.
Qualifizierungschancengesetz · Förderung für Beschäftigte
Für die Weiterbildung von Beschäftigten können Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zu den Weiterbildungskosten und zum Arbeitsentgelt während der Weiterbildungszeiten erhalten.
Die konkrete Förderhöhe hängt unter anderem von Unternehmensgröße, Beschäftigten, Maßnahme und den jeweiligen Fördervoraussetzungen ab. Die Entscheidung über eine Förderung trifft die zuständige Agentur für Arbeit.
Als Bildungsträger stellen wir die für unsere Weiterbildung erforderlichen Informationen und Unterlagen bereit und unterstützen Unternehmen und Beschäftigte im Prozess und bei der Antragstellung.
Fördermöglichkeiten für UnternehmenGerade für Beschäftigte ist Weiterbildung häufig nur dann praktikabel, wenn sie sich mit dem Arbeitsalltag verbinden lässt. Deshalb können die KI-Weiterbildungen des Future Job Institute auch in Teilzeit absolviert werden.
Welches Modell für die jeweiligen Mitarbeitenden sinnvoll ist, klären wir gemeinsam vor dem Start.
Wir besprechen, welche Mitarbeitenden Sie qualifizieren möchten und bei welchen Aufgaben KI künftig eingesetzt werden soll.
Gemeinsam identifizieren wir, welcher Kurs beziehungsweise welcher Einstieg zu den Aufgaben und Vorkenntnissen der jeweiligen Mitarbeitenden passt.
Wir stimmen das passende Zeitmodell ab, stellen die erforderlichen Informationen und Unterlagen bereit und unterstützen bei den nächsten Schritten und gegebenenfalls bei der Antragstellung.
Die Mitarbeitenden bauen ihre KI-Kompetenzen anhand konkreter Anwendungen, Übungen und Projekte auf und übertragen das Gelernte auf berufliche Aufgaben.
Die Weiterbildung richtet sich sowohl an Beschäftigte ohne umfangreiche KI-Vorkenntnisse als auch an Mitarbeitende, die bereits mit KI arbeiten und ihre Kenntnisse in Richtung Anwendungsentwicklung oder Automatisierung vertiefen möchten. Der passende Einstieg hängt von Aufgaben und Vorkenntnissen ab.
Für den Einstieg in die professionelle Anwendung von KI sind keine Programmierkenntnisse erforderlich. Für weiterführende Inhalte werden die notwendigen technischen Grundlagen im jeweiligen Lernweg aufgebaut beziehungsweise passende Vorkenntnisse bei der Kurswahl berücksichtigt.
Ja. Für Beschäftigte stehen Teilzeitmodelle am Vormittag und am Nachmittag zur Verfügung. Auch eine Teilnahme in Vollzeit ist möglich.
Ja. Je nach Kurs und individuellem Lernweg ist ein laufender Einstieg möglich. Im Beratungsgespräch klären wir, welcher Einstieg sinnvoll ist.
Die Inhalte reichen von der professionellen Anwendung von KI im Arbeitsalltag über die Entwicklung eigener KI-Anwendungen bis zur Automatisierung von Prozessen. Dazu gehören auch die kritische Bewertung von KI-Ergebnissen, Datenschutz, verantwortungsvoller KI-Einsatz und relevante regulatorische Grundlagen.
Artikel 4 des EU AI Act sieht vor, dass Anbieter und Betreiber von KI-Systemen Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz der Personen ergreifen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen arbeiten. Welche Maßnahmen angemessen sind, hängt vom konkreten Einsatz, den vorhandenen Kenntnissen und weiteren Rahmenbedingungen ab.
Nein. Der EU AI Act schreibt nicht pauschal eine bestimmte Schulungsform oder für jede Person dasselbe Kompetenzniveau vor. Unternehmen sollten den Kompetenzaufbau am tatsächlichen Einsatz ihrer KI-Systeme und den Aufgaben der jeweiligen Mitarbeitenden ausrichten.
Nach erfolgreichem Abschluss erhalten Teilnehmende ein Zertifikat des Future Job Institute. Wenn Teilnehmende alle drei KI-Module erfolgreich abschließen, werden sie zur Prüfung bei Humboldt Innovation zugelassen und haben die Möglichkeit, ein Zertifikat von Humboldt Innovation, einer Tochtergesellschaft der Humboldt-Universität zu Berlin, zu erwerben. Voraussetzung für das zusätzliche Zertifikat ist das erfolgreiche Bestehen der Prüfung.
Ja. Unternehmen können mehrere Beschäftigte qualifizieren lassen. Dabei können je nach Aufgaben und Vorkenntnissen auch unterschiedliche Lernwege sinnvoll sein.
Nein. Je nach Rolle, Aufgabenbereich und Vorkenntnissen können unterschiedliche Kurse beziehungsweise Kompetenzstufen sinnvoll sein.
Unter bestimmten Voraussetzungen können sowohl Lehrgangskosten als auch Teile des Arbeitsentgelts während der Weiterbildung bezuschusst werden. Die konkrete Förderhöhe wird von der zuständigen Agentur für Arbeit geprüft.
Wir stellen als Bildungsträger die erforderlichen Informationen und Unterlagen zu unseren Weiterbildungen bereit und unterstützen bei den organisatorischen Schritten und der Antragstellung. Über eine Förderung entscheidet die zuständige Agentur für Arbeit.
Wir besprechen mit Ihnen, welche Mitarbeitenden Sie weiterbilden möchten, welcher Lernweg zu ihren Aufgaben und Vorkenntnissen passt und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Wenn eine Förderung infrage kommt, unterstützen wir Sie auch bei den erforderlichen Unterlagen und der Antragstellung.